Können und Wollen sind nicht genug.

Können und Wollen als Grundvoraussetzungen für jede erfolgreiche Aktivität ist soweit seit tausenden Jahren klar. Diese zwei Voraussetzungen wurden hinreichend gelehrt und sogar zu einer „Können-Wollen-Matrix“ verarbeitet.

Aber diese Zwei sind nicht genug.
Es fehlt die Freiheit auch entscheiden zu dürfen Wann (Zeitpunkt) und Wenn (erkannte Notwendigkeit) man etwas mit seinem Können und Wollen darf.

Das klingt anfänglich vielleicht verwirrend erschliesst sich aber recht schnell sobald man verstanden hat, dass die freie Entscheidung das Richtige zum richtigen Zeitpunkt tun zu können das Gesamt-Ergebnis massiv verbessert.

Kurzum:

„Wenn ich nur darf, wenn ich soll,
aber nie kann, wenn ich will,
dann mag ich auch nicht, wenn ich muss.

GSA R.I.P. – EnterpriseSearch – Sensible Daten in Blackboxes & der Cloud

Ca. 80% der Enterprise-Search Kunden besteht aus öffentlichen Oranisationen, Banken, Versicherungen und Grossunternehmen, welche die GSA nicht nur zum Durchsuchen von öffentlichen Daten, sondern vor allem für sensible Daten nutzen. Diesen Unternehmen ist es, auf Grund des rechtlichen Umfeldes insbesondere in Eurpopa, nicht möglich einer Google-Cloud-Lösung zu erlauben ihre sensiblen Daten „in der Google-Cloud“ speichern zu lassen.

GSA R.I.P. – Déjà vu für Enterprise-Search Kunden

GSA-Kunden werden 2017 ein Enterprise-Search Déjà vu erleben:
– Bevor sie die GSA im Einsatz hatten, wünschten sich die Anwender, dass die Website- oder Intranet-Suche „so GUT WIE Google“ ist.
– Wir hörten Zitate wie: „Wenn ich auf unseren Websites etwas finden will, dann nutze ich google.com, dort finde ich mein Ziel schneller als mit unserer Suche.“
– Mit der danach gekauften, integrierten & konfigurierten GSA kann dieser Wunsch, zwar teuer aber recht einfach, zum Grossteil erfüllt werden.
– Durch die funktionalen Erweiterungen der öffentlichen Google-Suche, welche die GSA nicht abbilden kann, werden die Anwender ihr Argument „so GUT WIE Google“ jedoch wieder auf den Tisch bringen, und das zu Recht.

GSA R.I.P. – Ende 2017

Die Google Search Appliance (GSA) verlässt den Enterprise Search Markt und wandert in die Cloud.
Der Vertrieb der Google Search Appliance (GSA) wird mit Ende 2016 eingestellt, der Support läuft Ende 2017 aus.

Als eines der ältesten Enterprise-Produkte von Google – seit 2002 – kommt die Ankündigung diese Woche für manche GSA-Kunden doch recht überraschend.
http://www.dslreports.com/forum/r30568561-Google-is-shuting-down-Google-Search-Appliance

Google argumentiert, dass
– die GSA (als kombinierte Hardware- & Software- & Service-Leistung) nicht mehr zeitgemäss sei,
– viele Entwicklungen in der öffentlichen Google-Suche (wie zb. machine learning, graph search und natural language) es nicht mehr „in die GSA geschafft haben“,
– und allem voran eine Cloud-Lösung ohnehin viel besser sei.

Warum auf TYPO3 7 LTS umsteigen, wenn TYPO3 6.2 noch Support hat?

Seit November 2015 ist die neue TYPO3 7 LTS Version verfügbar. Sie wird 3 Jahre, bis Ende 2018 unterstützt. Soll man gleich umsteigen? Warum jetzt? Warum später? Für wen stellt sich die Frage überhaupt? Gedanken und Empfehlungen für Ihre Versionsplanung.

Für wen stellt sich die Frage des Umstieges?

  1. Auf jeden Fall für alle, die ihre Installation noch mit einer Version niedriger als 6.2 LTS betreiben (dringend!).
  2. Darüber hinaus für alle, die wertvolle neue Features nützen sowie ihren Redaktionsalltag effizienter gestalten wollen.
  3. Und drittens für alle, die im Jahr 2016 einen Websiterelaunch oder eine wesentliche Funktionserweiterung planen.

Was bringt TYPO3 7 LTS für Redakteure?

Technologisch tut sich einiges „unter der Haube“ der neuen TYPO3 Version. Doch gerade die Version 7 LTS fällt durch ihr frisch überarbeitetes Backenddesign sowie neue praktische Funktionen für Redaktionen auf. Die wichtigsten neuen Features seit Version 6.2 für Sie zusammengefasst:

Frisches Layout und überarbeitete Bedienelemente

Sofort ins Auge sticht das neue Backend, in modernem Design, bunt und mit Icons in Flat Design. Die für Redakteure wichtigen Elemente findet man am gewohnten Platz, lediglich das neue Iconset ist für mich gewöhnungsbedürftig.

TYPO3 Core Team stellt in Wien die Weichen für Version 8

2016-01 TYPO3 Code Sprint Vienna 01Für den ersten Code Sprint des Jahres hat das TYPO3 CMS Core Team mit Wien eine neue, spannende Location gefunden. 9 erfahrene EntwicklerInnen aus 3 Ländern haben hier vom 14.-17. Jänner 2016 intensiv an der Weiterentwicklung des erfolgreichen Enterprise Content Management Systems gearbeitet.

Ziel dieses Sprints war die effiziente Unterstützung zukünftiger Systemmigrationen. Dass dabei TYPO3 Version 8, die im Frühling 2017 publiziert wird, im Fokus der Entwickler lag, überrascht nicht.

Das Sprintteam, das aus 4 aktiven Core Developers, 3 Senior- und 2 Junior-Entwicklern bestand, hatte nicht nur jede Menge Spaß sondern wies diesmal einen außerordentlich hohen Grad an Effizienz und Produktivität auf: neben 90 Patches für Version 8 wurden auch jede Menge Lösungen für die im Markt befindlichen LTS (Long Term Support) Versionen 7.6 und 6.2 erarbeitet.

Gratulation zur Zertifizierung

TYPO3 Certified Integrator
TYPO3 Certified Integrator

plan2net gratuliert heute 6 neuen „TYPO3 Certified Integrators“:
Oliver Gassner​,
Stefan Hekele​,
Wolfgang Klinger​,
Martin Kutschker  und
Georg Kühnberger​!

PHP The Right Way.

PHP: Der richtige Weg.

Kein religiöser Diskurs, welche Sprache besser ist – das überlassen wir gerne anderen. (Hinweis: Die Antwort ist: ‚Die beste für die jeweilige Aufgabe.‘)

Wir bleiben hier bei PHP und das aus einem wirklich guten Grund:
PHP wurde von 3.* bis 5.* massiv weiterentwickelt und ist damit zu einer richtigen objekt-orientierten und vielfach nutzbaren Programmiersprache gewachsen. (… und 7.* wird wirklich revolutionär)

Nun geht es aber darum, dass alle, die jemals ein .php (oder .php3/4/5) File gesehen / bearbeitet haben über viele historische Missverständnisse aufzuklären und bewusst zu machen wie PHP heute funktioniert – nämlich anders und besser.

OpenSource Development Funding Playbook?

Ever questioned yourself on howto GET people to pay for your volunteer work?

Amanda Palmer rephrased the question into „How do we LET people pay for your volunteer work“ like Street-Music or OpenSource Development?

Not only so, but she (being a great artist at stage) also shows poetically how she did so successful.
Check out her presentation, it is worth double the time you will enjoy listening to her:

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