Kategorie: Allgemein

Live Chat auf meiner Website – Dos & Don’ts

Kundenservice mit einem Live Chat auf der eigenen Website anbieten ist nicht schwer – unzählige Anbieter und technisch einfache Lösungen verlocken zur raschen Implementierung. Doch was ist im Hintergrund zu beachten? Welche Fallstricke lauern? Wie gelingt hervorragender Kundensupport?

Was nützt Live Chat auf meiner Website?

Chatfunktionen etablieren sich zunehmend auch auf Websites, durch die Nutzung von Whats App und anderen Messengerdiensten ist die Bedienung vertraut. Kunden erwarten sich immer raschere Reaktionen und Antworten auf ihre Anliegen. Ein professionelles Chatangebot kann den Wettbewerbsvorteil bringen, gut betreute Kunden / Besucher kehren gerne wieder.
Doch genauso wie die Verlockungen des „wir installieren schnell einen Chat-Client“ lauert die Falle des Vertrauensverlustes: „dieses Angebot ist unprofessionell und erfüllt meine Erwartungen nicht“.
Um dieses Risiko abzufangen und zufriedene Besucher zu Referenzen zu machen, muss die Organisation im Hintergrund stimmen.

Wer findet den Fehler? (Google Translate Bug)

Google meint es doch ZU wörtlich mit der Übersetzung:

https://translate.google.at/#auto/de/We%20are%20sorry%2C%20but%20content%20on%20this%20page%20is%20currently%20only%20available%20in%20German.

Google ist Dumm.

Können und Wollen sind nicht genug.

Können und Wollen als Grundvoraussetzungen für jede erfolgreiche Aktivität ist soweit seit tausenden Jahren klar. Diese zwei Voraussetzungen wurden hinreichend gelehrt und sogar zu einer „Können-Wollen-Matrix“ verarbeitet.

Aber diese Zwei sind nicht genug.
Es fehlt die Freiheit auch entscheiden zu dürfen Wann (Zeitpunkt) und Wenn (erkannte Notwendigkeit) man etwas mit seinem Können und Wollen darf.

Das klingt anfänglich vielleicht verwirrend erschliesst sich aber recht schnell sobald man verstanden hat, dass die freie Entscheidung das Richtige zum richtigen Zeitpunkt tun zu können das Gesamt-Ergebnis massiv verbessert.

Kurzum:

„Wenn ich nur darf, wenn ich soll,
aber nie kann, wenn ich will,
dann mag ich auch nicht, wenn ich muss.

GSA R.I.P. – EnterpriseSearch – Sensible Daten in Blackboxes & der Cloud

Ca. 80% der Enterprise-Search Kunden besteht aus öffentlichen Oranisationen, Banken, Versicherungen und Grossunternehmen, welche die GSA nicht nur zum Durchsuchen von öffentlichen Daten, sondern vor allem für sensible Daten nutzen. Diesen Unternehmen ist es, auf Grund des rechtlichen Umfeldes insbesondere in Eurpopa, nicht möglich einer Google-Cloud-Lösung zu erlauben ihre sensiblen Daten „in der Google-Cloud“ speichern zu lassen.

GSA R.I.P. – Déjà vu für Enterprise-Search Kunden

GSA-Kunden werden 2017 ein Enterprise-Search Déjà vu erleben:
– Bevor sie die GSA im Einsatz hatten, wünschten sich die Anwender, dass die Website- oder Intranet-Suche „so GUT WIE Google“ ist.
– Wir hörten Zitate wie: „Wenn ich auf unseren Websites etwas finden will, dann nutze ich google.com, dort finde ich mein Ziel schneller als mit unserer Suche.“
– Mit der danach gekauften, integrierten & konfigurierten GSA kann dieser Wunsch, zwar teuer aber recht einfach, zum Grossteil erfüllt werden.
– Durch die funktionalen Erweiterungen der öffentlichen Google-Suche, welche die GSA nicht abbilden kann, werden die Anwender ihr Argument „so GUT WIE Google“ jedoch wieder auf den Tisch bringen, und das zu Recht.

GSA R.I.P. – Ende 2017

Die Google Search Appliance (GSA) verlässt den Enterprise Search Markt und wandert in die Cloud.
Der Vertrieb der Google Search Appliance (GSA) wird mit Ende 2016 eingestellt, der Support läuft Ende 2017 aus.

Als eines der ältesten Enterprise-Produkte von Google – seit 2002 – kommt die Ankündigung diese Woche für manche GSA-Kunden doch recht überraschend.
http://www.dslreports.com/forum/r30568561-Google-is-shuting-down-Google-Search-Appliance

Google argumentiert, dass
– die GSA (als kombinierte Hardware- & Software- & Service-Leistung) nicht mehr zeitgemäss sei,
– viele Entwicklungen in der öffentlichen Google-Suche (wie zb. machine learning, graph search und natural language) es nicht mehr „in die GSA geschafft haben“,
– und allem voran eine Cloud-Lösung ohnehin viel besser sei.

TYPO3 Core Team stellt in Wien die Weichen für Version 8

2016-01 TYPO3 Code Sprint Vienna 01Für den ersten Code Sprint des Jahres hat das TYPO3 CMS Core Team mit Wien eine neue, spannende Location gefunden. 9 erfahrene EntwicklerInnen aus 3 Ländern haben hier vom 14.-17. Jänner 2016 intensiv an der Weiterentwicklung des erfolgreichen Enterprise Content Management Systems gearbeitet.

Ziel dieses Sprints war die effiziente Unterstützung zukünftiger Systemmigrationen. Dass dabei TYPO3 Version 8, die im Frühling 2017 publiziert wird, im Fokus der Entwickler lag, überrascht nicht.

Das Sprintteam, das aus 4 aktiven Core Developers, 3 Senior- und 2 Junior-Entwicklern bestand, hatte nicht nur jede Menge Spaß sondern wies diesmal einen außerordentlich hohen Grad an Effizienz und Produktivität auf: neben 90 Patches für Version 8 wurden auch jede Menge Lösungen für die im Markt befindlichen LTS (Long Term Support) Versionen 7.6 und 6.2 erarbeitet.

Gratulation zur Zertifizierung

TYPO3 Certified Integrator
TYPO3 Certified Integrator

plan2net gratuliert heute 6 neuen „TYPO3 Certified Integrators“:
Oliver Gassner​,
Stefan Hekele​,
Wolfgang Klinger​,
Martin Kutschker  und
Georg Kühnberger​!

OpenSource Development Funding Playbook?

Ever questioned yourself on howto GET people to pay for your volunteer work?

Amanda Palmer rephrased the question into „How do we LET people pay for your volunteer work“ like Street-Music or OpenSource Development?

Not only so, but she (being a great artist at stage) also shows poetically how she did so successful.
Check out her presentation, it is worth double the time you will enjoy listening to her:

Sie verfügen momentan nicht über die Berechtigung des Zugriffs auf diesen Ordner. Die Lösung

„Sie verfügen momentan nicht über die Berechtigung des Zugriffs auf diesen Ordner.“  sagt mir mein Windows. Na Danke!

Ich bin Administrator auf dem System und darf also bestimmte Files nicht verschieben oder löschen, weil sie einem gewissen „trusted installer“ gehören.

Nun gibt es zwar zahlreiche Anleitungen, wie man sich über +100 (ok, übertrieben, es sind nur 12) Konfigurations-Dialoge durchhandeln kann um die Berechtigungen zu ändern. sh. https://support.microsoft.com/en-gb/kb/980023/de

Das ist jedoch nicht nur unverständlich und mühsam, sondern vor allem lähmend.

Also zurück zur Shell, und da gibts „Cacls“ mit dem man die ACLs (Berechtigungen ), nicht nur auslesen sondern auch ändern kann. sh. https://technet.microsoft.com/en-us/library/bb490872.aspx

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