Autor: Georg Kühnberger

plan2net begrüsst Neukunden: STATISTIK AUSTRIA

Logo Statistik AustriaAls selbständige, nicht gewinnorientierte Bundesanstalt öffentlichen Rechts liefert die STATISTIK AUSTRIA heute das Grundlagenmaterial für politische Entscheidungen. Ausserdem unterstützen die über 700 Mitarbeitern mit maßgeschneiderten Dienstleistungen alle AnwenderInnen statistischer Information. Seit dem EU-Beitritt vermittelt die Einrichtung zudem beim Zugang zu europäischen Daten.

Nach mehreren Consultingaufträgen an das Team von plan2net im Vorjahr, hat sich die STATISTIK AUSTRIA im Frühling 2017 für die tatkräftige Unterstützung beim Launch einer neuen Website mit TYPO3 durch das Team von plan2net entschieden.

Wir freuen uns auf das Projekt mit dem Team der Statistik Austria!

TYPO3 Instanz-Analyse Helpers – TYPO3-Upgrades

Beim Frühjahrsputz im Zuge von Upgrade, Relaunch und Wartung einer TYPO3 Instanz stellen sich oft die Fragen:
– welche Extensions, welche Inhalte
– welche TS-Templates & TSconfig
– welche Content-Elemente in welchen -Spalten
– welche Sprachen, FE-/BE-User & -Gruppen usw.
werden in der Instanz denn WIRKLICH produktiv genutzt?
Und welche sind zwar vorhanden aktiv und konfiguriert werden aber nicht produktiv genutzt?

Dies mit dem Ziel, nicht genutzten Code und Config zu entfernen um die Instanz schlank und schnell zu halten und „Dead code“ zu eliminieren (sh. https://en.wikipedia.org/wiki/Dead_code )

Im Gespräch mit dem Projekt-Owner kann man vorab einige Fragen dazu abklären, selten jedoch alle, die notwendig sind.

Wer findet den Fehler? (Google Translate Bug)

Google meint es doch ZU wörtlich mit der Übersetzung:

https://translate.google.at/#auto/de/We%20are%20sorry%2C%20but%20content%20on%20this%20page%20is%20currently%20only%20available%20in%20German.

Google ist Dumm.

Können und Wollen sind nicht genug.

Können und Wollen als Grundvoraussetzungen für jede erfolgreiche Aktivität ist soweit seit tausenden Jahren klar. Diese zwei Voraussetzungen wurden hinreichend gelehrt und sogar zu einer „Können-Wollen-Matrix“ verarbeitet.

Aber diese Zwei sind nicht genug.
Es fehlt die Freiheit auch entscheiden zu dürfen Wann (Zeitpunkt) und Wenn (erkannte Notwendigkeit) man etwas mit seinem Können und Wollen darf.

Das klingt anfänglich vielleicht verwirrend erschliesst sich aber recht schnell sobald man verstanden hat, dass die freie Entscheidung das Richtige zum richtigen Zeitpunkt tun zu können das Gesamt-Ergebnis massiv verbessert.

Kurzum:

„Wenn ich nur darf, wenn ich soll,
aber nie kann, wenn ich will,
dann mag ich auch nicht, wenn ich muss.

GSA R.I.P. – EnterpriseSearch – Sensible Daten in Blackboxes & der Cloud

Ca. 80% der Enterprise-Search Kunden besteht aus öffentlichen Oranisationen, Banken, Versicherungen und Grossunternehmen, welche die GSA nicht nur zum Durchsuchen von öffentlichen Daten, sondern vor allem für sensible Daten nutzen. Diesen Unternehmen ist es, auf Grund des rechtlichen Umfeldes insbesondere in Eurpopa, nicht möglich einer Google-Cloud-Lösung zu erlauben ihre sensiblen Daten „in der Google-Cloud“ speichern zu lassen.

GSA R.I.P. – Déjà vu für Enterprise-Search Kunden

GSA-Kunden werden 2017 ein Enterprise-Search Déjà vu erleben:
– Bevor sie die GSA im Einsatz hatten, wünschten sich die Anwender, dass die Website- oder Intranet-Suche „so GUT WIE Google“ ist.
– Wir hörten Zitate wie: „Wenn ich auf unseren Websites etwas finden will, dann nutze ich google.com, dort finde ich mein Ziel schneller als mit unserer Suche.“
– Mit der danach gekauften, integrierten & konfigurierten GSA kann dieser Wunsch, zwar teuer aber recht einfach, zum Grossteil erfüllt werden.
– Durch die funktionalen Erweiterungen der öffentlichen Google-Suche, welche die GSA nicht abbilden kann, werden die Anwender ihr Argument „so GUT WIE Google“ jedoch wieder auf den Tisch bringen, und das zu Recht.

GSA R.I.P. – Ende 2017

Die Google Search Appliance (GSA) verlässt den Enterprise Search Markt und wandert in die Cloud.
Der Vertrieb der Google Search Appliance (GSA) wird mit Ende 2016 eingestellt, der Support läuft Ende 2017 aus.

Als eines der ältesten Enterprise-Produkte von Google – seit 2002 – kommt die Ankündigung diese Woche für manche GSA-Kunden doch recht überraschend.
http://www.dslreports.com/forum/r30568561-Google-is-shuting-down-Google-Search-Appliance

Google argumentiert, dass
– die GSA (als kombinierte Hardware- & Software- & Service-Leistung) nicht mehr zeitgemäss sei,
– viele Entwicklungen in der öffentlichen Google-Suche (wie zb. machine learning, graph search und natural language) es nicht mehr „in die GSA geschafft haben“,
– und allem voran eine Cloud-Lösung ohnehin viel besser sei.

PHP The Right Way.

PHP: Der richtige Weg.

Kein religiöser Diskurs, welche Sprache besser ist – das überlassen wir gerne anderen. (Hinweis: Die Antwort ist: ‚Die beste für die jeweilige Aufgabe.‘)

Wir bleiben hier bei PHP und das aus einem wirklich guten Grund:
PHP wurde von 3.* bis 5.* massiv weiterentwickelt und ist damit zu einer richtigen objekt-orientierten und vielfach nutzbaren Programmiersprache gewachsen. (… und 7.* wird wirklich revolutionär)

Nun geht es aber darum, dass alle, die jemals ein .php (oder .php3/4/5) File gesehen / bearbeitet haben über viele historische Missverständnisse aufzuklären und bewusst zu machen wie PHP heute funktioniert – nämlich anders und besser.

OpenSource Development Funding Playbook?

Ever questioned yourself on howto GET people to pay for your volunteer work?

Amanda Palmer rephrased the question into „How do we LET people pay for your volunteer work“ like Street-Music or OpenSource Development?

Not only so, but she (being a great artist at stage) also shows poetically how she did so successful.
Check out her presentation, it is worth double the time you will enjoy listening to her:

Sie verfügen momentan nicht über die Berechtigung des Zugriffs auf diesen Ordner. Die Lösung

„Sie verfügen momentan nicht über die Berechtigung des Zugriffs auf diesen Ordner.“  sagt mir mein Windows. Na Danke!

Ich bin Administrator auf dem System und darf also bestimmte Files nicht verschieben oder löschen, weil sie einem gewissen „trusted installer“ gehören.

Nun gibt es zwar zahlreiche Anleitungen, wie man sich über +100 (ok, übertrieben, es sind nur 12) Konfigurations-Dialoge durchhandeln kann um die Berechtigungen zu ändern. sh. https://support.microsoft.com/en-gb/kb/980023/de

Das ist jedoch nicht nur unverständlich und mühsam, sondern vor allem lähmend.

Also zurück zur Shell, und da gibts „Cacls“ mit dem man die ACLs (Berechtigungen ), nicht nur auslesen sondern auch ändern kann. sh. https://technet.microsoft.com/en-us/library/bb490872.aspx

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